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About Varied / Artist SpookyFemale/Germany Group :icongermanwriting: GermanWriting
 
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Die Türklingel ertönte. Genervt erhob Cain sich. „Wer zur Hölle klingelt abends um halb zwölf-“ Er stockte, als er erkannte, wer es denn nun war, der dort an seiner Tür geklingelt hatte. Entrüstet ließ er die Schultern hängen und blickte sie fragend an. Fiona trat ein wenig näher an die Tür, in das Licht der Außenbeleuchtung. Sie,  ihre Haare und ihre gesamte Kleidung, alles war nass. Er blickte an ihr vorbei und konnte den Sturm, der sich aufgebaut hatte, nur erahnen, bis ein Blitz den Himmel erhellte. Er trat einen Schritt zurück und bedeutete Fiona, hereinzukommen. Kaum hatte er die Tür hinter ihr geschlossen, hielt er sie jedoch an den Schultern fest.
„Nicht bewegen, du musst nicht mehr nassmachen als nötig“, murmelte er mit einem unzufriedenen Gesichtsausdruck, während er sie musterte. Sein Blick fiel auf ihre Tasche. Sie tastete sie ab, öffnete sie dann und fühlte hinein.
„Fast alles nass, zumindest die oberen Sachen“, sagte sie missgünstig. Er zog die Augenbrauen hoch, drehte sich dann um und verschwand für eine halbe Minute in seinem Zimmer, um daraufhin mit einer seiner Jogginghosen und einem T-Shirt zurückzukehren. Er rollte genervt mit seinen Augen und hielt Fiona die trockene Kleidung hin. Zögernd nahm sie sie entgegen. Er streckte die Hand aus. Sie blickte ihn fragend an.
„Deine Tasche“, forderte er sie auf. „Du weißt wo das Bad ist. Willst du einen Tee oder so?“, fragte er monoton mit einem betont lauten Ausatmen. Nachdem sie ihm ein wenig perplex die Tasche übergeben und ein schüchternes „Ja, bitte“ hervorgebracht hatte, ging sie ins Badezimmer und hinterließ eine Spur aus Regentropfen. Cain machte einen Umweg über die Küche, um Wasser für den Tee aufzusetzen, und schlenderte dann in sein Zimmer. Er stellte die Tasche auf den Boden und öffnete sie, zog die obersten beiden der darin verstauten Kleidungsstücke heraus und hängte sie über seine beiden Bürostühle, sah dann wieder in das Innere der Tasche und blickte einen Moment gedankenverloren durch sein Zimmer. Er erhob sich wieder, schnappte sich eine Schnur aus einer der Schubladen seines Schreibtisches, kletterte vorsichtig an einem seiner Regale hinauf und befestige das eine Ende an einem der in sein Glasdach integrierten Fenster. Das Andere knotete er an den an der anderen Seite des Raumes stehenden Schrank. Dann verteilte er die restlichen durchnässten und feuchten Kleidungsstücke darüber wie über eine Wäscheleine. Fiona trat durch die Tür. Ihre Haare waren immer noch nass. Ein wenig zweifelnd sah sie die provisorische Leine an. Dann zuckte sie mit den Schulten und wandte ihren Blick gerade wieder zu Cain als ihr ein Handtuch entgegenflog. Sie fing es, halb mit den Händen, halb mit ihrem Gesicht und hörte Cain im Vorbeigehen fragen: „Früchtetee in Ordnung?“ Sie bejahte. Er ging in die Küche und setzte den Tee auf. Für sich selbst nahm er eine Dose Limonade aus dem Kühlschrank. Nachdem er die Teetasse noch auf einen Untersetzteller gestellt hatte, nahm er sie darauf in die linke Hand, die Getränkedose in die Rechte und balancierte so zurück in sein Zimmer. Als er aufsah, saß Fiona mit einem Handtuch-Turban auf dem Kopf auf dem Sofa. Nachdem er ihren Tee und seine Limonade auf den Tisch davor abgestellt hatte, stemmte er die Hände in die Hüften und sah sie an.
„So“, seufzte er leicht genervt. „Warum bist du… jetzt wieder hier?“, fragte er mit konfusem Blick.
„Ich habe den Schlüssel nicht gefunden“, entgegnete Fiona fast schon erschüttert und blickte in die Leere neben ihm.
„Welchen Schlüssel?“, hakte er nach.
„Der Haustürschlüssel“, erwiderte sie und sank ein wenig deprimiert in sich zusammen. Er blickte sie an.
„Wo hätte er denn sein sollen?“
„Unter der Fußmatte. Aber da war er nicht.“ Ein leicht provokatives Grinsen huschte über sein Gesicht.
„Du bist bestimmt nur zu doof, um ordentlich zu gucken.“ Sie sah ihn böse an.
„Bin ich nicht. Er war nicht da. Und das ist ein Problem. Kannst du das nicht einfach ernst nehmen, anstatt dich über mich lustig zu machen, du Idiot?“, fuhr sie ihn an. Er zuckte mit den Schultern und zog die Augenbrauen hoch.
„Okay“, antwortete er mit einem süffisanten Schmunzeln, seufzte dann und blickte sie an. „Soll ich nochmal gucken gehen?“ Dieses Angebot überraschte Fiona.
„Was?“, fragte sie. Erneut zuckte er mit den Schultern. Sie zögerte. „Du weißt doch gar nicht, wo ich wohne.“
„Dann sagst du’s mir.“
„Aber es regnet doch.“
„Ist auch nur Wasser. Kann mir eine Regenjacke anziehen und das Problem ist gelöst.“ Sie blickte ihn an und schwieg mit zusammengezogenen Augenbrauen. „Was ist nun?“, wollte er wissen.
„Nein, nein, das passt schon“, lehnte sie sein Angebot ab. „Das brauchst du nicht tun. Hinterher wirst du wieder krank.“ Sie schwieg einen Moment, bevor sie vorsichtig fragte: „Wäre es denn okay, wenn ich dich hier noch eine weitere Nacht nerve und wir vielleicht morgen gucken?“ Er ließ sich neben ihr auf das bequeme Sofa nieder.
„Die eine Nacht macht jetzt auch keinen Unterschied mehr.“, seufzte er.
„Danke“, lächelte sie schüchtern.
„Dein Tee muss noch fünf Minuten ziehen“, antwortete er, langte nach seiner Dose, öffnete sie und lehnte sich wieder zurück. „Kannst den Beutel nachher auf den kleinen Teller tun.“ Er sah sich suchend um. „Wo ist eigentlich -“ Er machte einen deprimierten Gesichtsausdruck und stand erneut auf. „Ich hoffe, meine Decke ist bequem“, bemerkte er sarkastisch und kehrte mit einer Zweiten wieder.
„Oh, tut mir leid“, erwiderte Fiona ein wenig bedrückt und sah auf die Decke hinab, in die sie sich eingewickelt hatte.
„Kein Ding“, murmelte Cain und warf sich die andere Decke über die Schultern. Er trank einen Schluck Limonade, nahm den Controller der Spielkonsole in die Hand und beendete das Spiel. Das Menü des Fernsehers erschien. Er wechselte zur Fernbedienung und öffnete die Filmliste, die er früher am Tag schon einmal durchforstet hatte.
„Welchen fandest du vorhin nochmal so toll?“, fragte er, und es schien, als sei er von seiner eigenen Gastfreundlichkeit genervt.
„Ehm… Narnia“, antwortete sie. „Aber du kannst auch den anderen dranmachen.“
„Musst du wissen.“, erwiderte er. Sie sah ihn ein wenig überrascht an.
„Seit wann bist du denn so gastfreundlich?“, fragte sie grinsend. Er verzog keine Miene, wählte nun jedoch, ohne weiter nachzufragen, Constantine aus und lehnte sich zurück. Der Film lief an. Nach einer Weile drehte er sich nochmal zu ihr um.
„Wo ist eigentlich mein Regenschirm hin?“ sie blickte ein wenig verlegen zur Seite.
„Ich weiß nicht“, antwortete sie, fast schon schüchtern. Er zog eine Augenbraue hoch.
„Wie… du weißt es nicht?“
„Ich hab ihn zwischendurch beim Suchen abgelegt weil ich mich unter dem Vordach bewegt hatte. Und später war er nicht mehr da.“ Er seufzte.
„Du hast ihn offen da hingelegt?“
„Ja“, entgegnete sie leicht zerknirscht.
„Dann war wahrscheinlich der Wind zu stark“, überlegte er.
„Tut mir leid“, murmelte sie niedergeschlagen.
„Halb so wild. Wird sich schon finden. Und wenn nicht, auch okay“, sagte er mit einem Schulterzucken. Sie sah auf.
„Du bist nicht sauer?“ Erneutes Schulterzucken.
„Sauersein bringt ihn mir auch nicht wieder. Aber wenn du darauf bestehst, kann ich auch gerne aufhören, Rücksicht darauf zu nehmen, dass du einen schlechten Abend und Sorgen hast.“ Nun war ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen, wenngleich er weiter den Fernseher fokussierte. Unweigerlich musste auch Fiona lächeln.
„Danke, Cain.“

I'll be gone (german) - Kapitel 17
here we go.. ein neues Kapitel :0 falls das noch überhaupt wer lesen mag :D
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Der letzte Schultag hatte begonnen. Alle saßen brabbelnd im Biologieraum, während sie auf die Lehrerin warteten. Auch Fiona war auf ihrem Platz und tauschte sich fröhlich mit ihren Freundinnen, die sich auf ihren Tisch gesetzt hatten, über ihre Ferien aus. 

„Und, was machst du so in den Ferien, Fiona?“, fragte ihre beste Freundin Lynn.
„Ich bleibe zuhause“, antwortete diese und lächelte. „Ich bin schließlich erst ein halbes Jahr hier, da muss ich nicht schon wieder weg.“ Die Mädchen lachten und stimmten ihr zu. Fiona war zum Beginn des Halbjahres hergezogen und hatte sich seitdem gut eingelebt.
„Na wenn du hier bist, wirst du auch genug Zeit für das Projekt haben“, ertönte eine optimistische Stimme hinter Fionas Freundinnen. Sie drehten sich um und erblickten ihre Lehrerin.
„Was für ein Projekt?“, fragte eine der Schülerinnen.
„Erfahrt ihr gleich“ erwiderte die Lehrerin und brachte die Klasse zur Ruhe. Dann lächelte sie in die Runde und begrüßte sie. „Wie erwartet unterrichte ich diesen Kurs nächstes Jahr weiterhin. Damit wir einen leichten Vorsprung mit dem Stoff haben, möchte ich euch ein Projekt über die Ferien aufgeben.“ Demotivierte Meckereien brachen los. Lynn sah Fiona an und stöhnte entnervt auf. „Das ist so typisch!“
Fiona hingegen hatte kein großes Problem mit dem Vorhaben. Sicherlich konnte sie sich etwas Schöneres als Recherchen für einen Vortrag in den großen Sommerferien vorstellen, aber dies würde ohnehin bloß einen oder zwei Nachmittage in Anspruch nehmen, und da Biologie zu ihren Lieblingsfächern zählte, würde das Arbeiten bestimmt Spaß machen. Nachdem sie ihre Schüler abermals zur Ruhe gebracht hatte, fuhr die Lehrerin fort und erläuterte, dass dieses Projekt zu zweit erarbeitet werden sollte. Sie würde die Partner auslosen und ihnen ein Thema zuweisen. Ohne viel Widerrede zu dulden, ließ sie jeden seinen Namen auf einen Zettel schreiben und sammelte diese ein, um sie nacheinander aus einer Schüssel zu ziehen, die seit einem Versuch vor einer halben Ewigkeit auf dem Pult stand. Während die ersten Paare bekanntgegeben wurden, versank Fiona wieder in den Unterhaltungen mit ihren Freundinnen. Sie horchte auf, als sie ihren Namen hörte und blickte ihre Lehrerin an, die gerade den Zettel mit dem Namen ihres Partners zog.
„Fiona und Cain“, verkündete sie.
Gelächter brach unter den Jungen der Klasse los. Entrüstet und sauer fragte Fiona: „Warum kriege ich ausgerechnet diesen Miesepeter?“, woraufhin sie lediglich mit einem strafenden Blick bedacht wurde. Das hatte sie doch nun wirklich nicht verdient. Warum gerade dieser provokante, Schlägereien und Streitigkeiten nie abgeneigte Junge? „Ihr beiden werdet das Thema Gliederfüßer behandeln. Legt den Schwerpunkt auf die Insekten.“, wurden sie angewiesen. Provokativ sah Cain Fiona an.
„Du hast wohl die Arschkarte gezogen“, rief er in sarkastisch mitleidvollem Ton durch die Klasse.
„Was soll das?“, beschwerte sich Fiona erneut, wurde aber aufgrund der weiteren Auslosung nicht wirklich wahrgenommen.
„Schaffst du schon“, versuchte Lynn sie aufzumuntern.

Nachdem alle Paare feststanden, begannen sie, sich kurz abzusprechen, wann sie sich in den Sommerferien treffen würden. Fiona begab sich daraufhin widerwillig zu Cain, der gelangweilt mit dem Druckbleistift in seiner bandagierten Hand spielte. Niemand wusste genau, warum seine Unterarme und Hände immerzu mit dem Verband umwickelt waren. Allerdings kümmerte es auch niemanden, der Spott darüber hatte allenfalls die eine oder andere Prügelei provoziert. Geschickt ließ er den Stift zwischen seinen Fingern umherwandern und sah zu Fiona auf, die ihn mit einer nicht deutbaren Miene ansah.
„Hör zu“, begann sie, „ich habe genauso wenig Lust auf das hier wie du. Also; wann bist du zuhause?“
„Immer.“
„Die ganze Zeit?“, hakte Fiona nach.
„Wenn ich es sage, wird es wohl so sein“, erwiderte der Aschblonde genervt. Fiona schluckte die aufsteigende Wut hinunter.
„Okay. Ich bin auch die ganze Zeit hier. Lass es uns Anfang der Ferien erledigen.“
„Damit du es hinter dir hast“, ergänzte Cain, als hätte er ihre Gedanken gelesen. „Komm übermorgen zu mir. Ich werde mich nicht auch noch für dich aus dem Haus bewegen. So gegen eins.“ Er schrieb etwas auf seinen Block, riss die beschriebene Ecke ab und hielt sie Fiona hin. In unordentlicher Schrift stand darauf Cains Adresse geschrieben.
„In Ordnung“, murmelte Fiona und wandte sich ab, um zu ihrem Platz zu schlendern.
Augen zu und durch. Sie würde das Thema zügig mit ihm durchgehen, er war schließlich trotz seines Charakters sehr intelligent und in fast allen Kursen, die sie mit ihm hatte, der Kursbeste.

Während die Schüler und Schülerinnen eineinhalb Stunden später nach der Zeugnisvergabe aus der Aula strömten, passte Fiona eine nach der anderen ihre Freundinnen ab, um sie noch einmal zu drücken und sich von ihnen zu verabschieden. Gerade hatte sie Lynn umarmt, und sich mit ihr darüber ausgetauscht, wann sie sich in den nächsten Tagen treffen würden, als sie sah, wie David, ein Mitschüler aus ihrem Deutschkurs, Cain sein Zeugnis aus der Hand riss. Seine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Er packte den Jungen im Nacken, drückte ihn runter, dabei er entwendete ihm das Blatt, ohne es zu beschädigen und stieß ihn schließlich von sich weg. Sofort waren Davids Freunde an seiner Seite. Er richtete sich wieder auf.
„Schon wieder so ein dämlicher Klugscheißer gewesen? Wieder nur Einsen und ein paar Zweien?“, fragte er provokativ.  Cain zuckte mit den Schultern.
„Jedenfalls besser als du“, erwiderte er kalt. Als David daraufhin auf ihn zuschoss, machte er bloß einen Schritt zur Seite und hob sein Knie so an, dass es auf Bauchhöhe des Jungen landete. Einer seiner Freunde holte aus und traf ihn mit der Faust im Gesicht. Cain stolperte ein Stück zurück und stieß gegen seinen Geschichtslehrer, der mit verschränkten Armen und enttäuschtem Blick die Szene betrachtete. David lag gekrümmt auf dem Boden, Cain schwieg.
„Könnt ihr nicht einen Tag ohne Zwischenfälle vergehen lassen?“, fragte der Lehrer, scheinbar schon an solche Konfrontationen gewöhnt.
Erneut zuckte Cain mit den Schultern und schob sich ohne ein weiteres Wort, seiner Überlegenheit bewusst, an Davids Freunden vorbei und ging. Als er an Fiona vorbeilief, sagte sie mehr aus Gewohnheit als aus gutem Willen „Bis dann“, was Cain lediglich mit einem Nicken erwiderte.Eine dünne Spur hellroten Blutes fand ihren Weg aus seiner Nase. Sie seufzte und sah Lynn an.
„Wie soll ich mit dem bloß was Ordentliches hinkriegen?“ Aber darauf wusste auch ihre Freundin keine Antwort. Fiona würde sich schlicht zusammenreißen müssen. Es waren ja bloß ein paar Tage. Davon würde sie sich nicht die Vorfreude auf die Ferien verderben lassen.

I'll be gone (german) - Kapitel 1
Das ist das erste Kapitel von einer Geschichte, die ich schon seit ein paar Monaten schreibe, die auch die bisher Längste ist.
Der Titel ist nur provisorisch, also wenn jemand noch Ideen hat, immer her damit :) (aber ich glaube Ideen zu dem Titel hat man frühestens nach den ersten paar Kapiteln)


////überarbeitete Version :) die folgenden Kapitel sind ebenfalls alle überarbeitet
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Sorry I was gone for so long :0
I'm struggling with my mental health so I'll try to be more active but I can't promise anything..

Good news (for the German people who haven't forgotten about me): I managed to revise my story "I'll be gone" and even have written some new chapters. I'll update/upload that stuff now I guess :)


Anyway, have a nice day everyone and take care of yourselves :)

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Artist | Varied
Germany
Hey there!

I'm Spooky (or Spooks, call me whatever you want :D), 15 years old and I love art :)
I like to draw, take photos and write; but just German stories. I really love to talk English (so much that I sometimes mix up German an English :D ) but it's still not good enough to write something..

Well, I maybe haven't really had a nice story so far, but I don't want to be sad; I want to have fun and laugh now beacuse there will be still enough reasons to cry. So I'll give myself enough reasons to smile.

I love to talk to people and make new friends, so don't be afraid to leave a note or a comment :meow:

Maybe I should also tell you about some of my bad habits :D
- I can be really stubborn
- I'm a perfectionist (a stubborn perfectionist)
- I can be sarcastic (but I'll be nice to the people I like :meow:)
- I'm often too lazy to eat or just forget it :D
- I'm a pessimist

But despite all this, I try to do my best all the time and in every kind of way (the perfectionism can be an advantage too :D)

If I forgot to tell something important or you want to know something more, just ask me :)

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Comments


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:icondespicableme1:
DespicableMe1 Featured By Owner Jul 10, 2015  Hobbyist Writer
Thanks for the fav!
Reply
:iconspooky-goes-insane:
Spooky-goes-insane Featured By Owner Jul 10, 2015   General Artist
No Problem! Have a nice day :)
Reply
:iconflammenfeder:
Flammenfeder Featured By Owner May 27, 2015  Hobbyist Writer
haho
vielen lieben dank fürs favo^^

wie gehts so?
Reply
:iconspooky-goes-insane:
Spooky-goes-insane Featured By Owner May 28, 2015   General Artist
Hellou :)

Kein Problem ^^

Achja.. könnte echt besser sein.. und dir so? :0
Reply
:iconflammenfeder:
Flammenfeder Featured By Owner May 28, 2015  Hobbyist Writer
Momentan ganz gut, wenn auch ein wenig gestresst. 
Hm, noch immer nicht so toll also? Dann weiterhin gute Besserung :hug:
Reply
:iconspooky-goes-insane:
Spooky-goes-insane Featured By Owner May 28, 2015   General Artist
Na immerhin :)

nicht so wirklich leider :I Dankeschön :)
Reply
:icondamaimikaz:
DamaiMikaz Featured By Owner Apr 21, 2015  Hobbyist Digital Artist
Thanks for the favorite :)
Reply
:iconspooky-goes-insane:
Spooky-goes-insane Featured By Owner Apr 23, 2015   General Artist
no problem :)
Reply
:iconkevinkils:
kevinkils Featured By Owner Mar 30, 2015  Hobbyist Writer
Thanks for the favorite! glad you enjoyed it!
Reply
:iconspooky-goes-insane:
Spooky-goes-insane Featured By Owner Mar 30, 2015   General Artist
No Problem :)
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